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Medikamente gegen Kater: Diese helfen wirklich!

Mittel gegen Kater gibt es viele: Einige helfen wirklich, andere beruhen lediglich auf Aberglauben. Wir setzen gerne auf Medikamente gegen Kater, die die Symptome bewiesenermaßen abschwächen und deren Wirkung tatsächlich existiert.

Medikamente gegen Kater: Diese Mittel helfen wirklich gegen Kater

Wundermittel existieren zwar nicht, einige Medikamente gegen Kater können jedoch die Symptome abschwächen.

Zunächst einmal möchten wir Ihnen sagen: Wundermittel gegen Kater existieren nicht! Im Internet findet man zwar immer wieder ominöse Hangover-Pillen, die den Kater von jetzt auf gleich verschwinden lassen sollen. Diese funktionieren jedoch normalerweise nicht bzw. nicht in dem Maße, wie es vom Hersteller versprochen wurde.

Zeit, Schlaf und genügend Wasser sind die besten Mittel gegen Kater. Einige Medikamente gegen Kater funktionieren jedoch ebenfalls. Mit ihnen lassen sich verschiedene Kater-Symptome abschwächen, verkürzen oder gänzlich neutralisieren.

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Schmerzmittel: Gegen Kopf- und Gliederschmerzen

Rezeptfreie Schmerzmittel sind für die meisten Menschen das Mittel der Wahl bei einem Kater. Beispiele für solche Medikamente sind Aspirin und Ibuprofen, die problemlos in der Apotheke erworben werden können.

Schmerzmittel sollten möglichst frühzeitig (am besten direkt nach dem Aufwachen) eingenommen werden, sodass sie die Kater-Symptome so schnell wie möglich bekämpfen können.

Doch Achtung: Schmerzmittel können auf Dauer zu Magenblutungen führen und den Magen kurzfristig reizen – Übelkeit ist die Folge. Sie sollten daher nicht grundlos oder lediglich bei einem sehr leichten Kater verwendet werden.

Außerdem sollte man bei einem Kater niemals zu Paracetamol greifen, da dieses Medikament in Kombination mit Alkohol zu Leberschäden führen kann (siehe Packungsbeilage)

Säureblocker: Gegen Übelkeit, Sodbrennen und Gastritis

Der Konsum von Alkohol erhöht den Säuregrad im Magen, weshalb man am Morgen danach häufig mit Übelkeit, Sodbrennen und einer Magenschleimhautentzündung (Gastritis) zu kämpfen hat.

Sogenannte Säureblocker können hier Abhilfe verschaffen: Sie bringen den aufgebrachten Magen wieder zur Ruhe und senken den Säuregrad.

Säureblocker können meist ohne Rezept in der Apotheke erworben werden. Jedoch sollte man sich unbedingt an die Packungsbeilage halten und das Medikament nur so selten wie möglich einsetzen. Es kann nämlich passieren, dass die Säureblocker den Magen noch mehr reizen.

Vitamintabletten: Füllt die Reserven wieder auf

Von Vitamintabletten kann man halten, was man möchte: Nach dem Konsum von Alkohol füllen sie die Vitamin-Speicher wieder auf, wenn diese zuvor aufgrund des häufigen Wasserlassens durch den Alkohol geleert wurden. Die Vitamine, die der Körper nicht benötigt, werden ganz einfach wieder per Urin ausgeschieden.

Manche Menschen schwören auf Vitamintabletten, andere halten sie für reine Geldverschwendung. Wir sind der Meinung, dass sie – insbesondere nach dem Trinken von Alkohol – nicht schaden können.

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Medikamente gegen Kater: Nur im Notfall einsetzen!

Wie Sie sehen können, helfen Medikamente gegen Kater tatsächlich bei einigen Symptomen weiter. Nichtsdestotrotz sollen Sie sie nur so selten wie möglich einsetzen. Medikamente gehen immer mit Nebenwirkungen einher: So kann es beim dauerhaften Einsatz von Schmerzmitteln beispielsweise zu Magenblutungen kommen.

Darum gilt: So viel wie nötig, so wenig wie möglich. Wenn man den Kater ohne Medikamente gar nicht mehr übersteht, dann sollte man sich überlegen, ob man nicht einfach mit dem Trinken aufhört.

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